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Nicht mein Ding – Das Selbstporträt

Der Monat Oktober wird wohl definitiv nicht als Favorit in mein Fotojahr 2016 eingehen. Ich hab mich echt schwer getan und tue es noch. Gescheite Bilder aus dem Monat zu veröffentlichen fällt mir schwer.

Warum?

Na weil ich meine Komfortzone komplett verlassen musste. Ich habe lang überleget ob ich das Thema überhaupt mache. Aber am Ende hab ich den inneren Schweinehund überwunden und es einfach mal gemacht.

Das Selbstporträt, auch Selfie genannt, ist eigentlich keine Neuheit. Erfährt aber in der Generation Facebook und Instagram einen neuen Hype. Im Ursprung ging es beim Selbstporträt darum, die Stimmung des Künstlers einzufangen. In der heutigen Zeit geht es aber eher um die Selbstdarstellung in den verschiedensten sozialen Netzwerken.

Für mich ging es bei diesem Projekt vor allem darum meine Komfortzone zu verlassen und was neues auszuprobieren. Da ich nicht so gerne fotogrfiert werde, war das Selfie eine echte Herausforderung für mich. Ich hatte mir vorgenommen einfach mal spontan egal wo und wann ein paar Aufnahmen von mir zu machen.

Was ich aber ehrlicherweise zugeben muss, bin ich am Selfie im eigentlichen Sinne des Selbstporträts gescheitert.

Mir war meist wohler dabei, wenn jemand anderes noch an meiner Seite war. In den meisten Fällen meine bessere Hälfte. Danke Püppi.

Die Aufnahmen, die auf dem Rad entstanden sind, fielen mir dahingehend schon etwas leichter. Bei den sogenannten Cycle Shots ging es zum größten Teil darum, die Stimmung und Emotionen einzufangen.

Fazit: Selfies sind definitiv nicht mein Ding! Das Positive was ich aus dem Projekt mitnehme ist, dass mir das verlassen meiner Komfortzone in Zukunft einfacher fallen wird. Ich hab mir vorgenommen, in Zukunft mehr Projekte zu machen wo ich aus meiner Komfortzone heraus muss…

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